Einladung zur
Ausstellung „11 GRÜN(DE)“ – Vernissage am 31. Januar im stadt.GRÜN
Freising, 31.01.26– Unter dem Titel „11 GRÜN(DE)“ zeigt die Freisinger Künstlerin Denise
Mankowski bekannte und neue Werke, die sich mit feministischen Themen und den
Spannungen zwischen Verletzung, Anpassung und Selbstermächtigung auseinandersetzt. Die
Ausstellung wird am Samstag, 31. Januar 2026 um 15:30 Uhr im stadt.GRÜN, Obere
Hauptstraße 35, Freising eröffnet.
Die Arbeiten bewegen sich im Feld des abstrakten Expressionismus und verbinden kraftvolle
Farben mit einer klaren gesellschaftlichen Haltung. In elf „Gründen“ entsteht eine
Dramaturgie aus Zuständen – von Scham und Angst über Kontrolle und Widerstand bis hin
zu Grenzen und Rückeroberung.
„Rückeroberung ist kein Zurück. Es ist: neu definieren.
Der Körper wird nicht repariert, er wird wieder besessen.
Ich bin nicht Objekt, nicht Symbol, nicht Funktion. Ich bin Subjekt.“
(Denise Mankowski)
Mankowskis Werk steht für Kunst, die nicht dekoriert, sondern Position bezieht: gegen die
Normalisierung von Grenzverletzung, gegen gesellschaftliche Verfügbarkeit und gegen das
Verstummen. Die Ausstellung versteht sich als Einladung, weibliche Perspektiven nicht als
„Privatsache“, sondern als politisches Feld zu betrachten.
Die Ausstellung ist bis 13. Februar 2026 zu sehen.
Hinweis (Content Note):
Die Ausstellung thematisiert u.a. Scham, Grenzverletzung, sexualisierte Gewalt,
Machtmissbrauch sowie psychische Belastung. Einige Inhalte können emotional belastend
sein.
Titel: 11 GRÜN(DE)
Künstlerin: Denise Mankowski
Vernissage: Samstag, 31.01.2026, 15:30 Uhr
Ort: stadt.GRÜN, Obere Hauptstraße 35, 85354 Freising
Ausstellungsdauer: 31.01.2026 – 13.02.2026
Eintritt: frei
E‑Mail: denisemankowski@gmail.com
Telefon: 0152 2404 1088
Instagram: @denisemanko.kunst
Über die Künstlerin : D e n i s e M a n k o w s k i
(geb. 04.01.1988 in Bochum)
Denise Mankowski lebt und arbeitet in Freising bei München. Zwischen abstraktem Expressionismus und feministischer Kunst thematisiert sie in ihren Werken die verletzte Weiblichkeit, Körperlichkeit und gesellschaftliche Strukturen.
“Meine Kunst schreit, wo Schweigen erwartet wird”
dieser Satz bringt den Ausdruck ihres Schaffens auf den Punkt: Werke, die Unsichtbares sichtbar machen und Emotionen ungeschönt verleihen. Sie betreibt einen Instagram-Blog über sexuelle Belästigung, der als Teil ihrer künstlerischen Arbeit Sichtbarkeit schafft, aufklärt und zur gesellschaftlichen Reflexion anregt. Im Junkers Café gestaltet sie kunstvolle Kuchen und Torten, die ihre unkonventionelle Ästhetik spiegeln.
Im stadt.GRÜN präsentiert sie ihre Werke.