Volles Programm für Freising!

Prä­am­bel

Lie­be Frei­sin­ge­rin­nen und Freisinger,

am 8. März 2026 tre­ten wir bei den Kom­mu­nal­wah­len für den Frei­sin­ger Stadt­rat an: Weil wir an das glau­ben, was Frei­sing ist: pul­sie­rend und ent­spannt, bunt und viel­fäl­tig, Sehn­suchts­ort und Zuhau­se, reich an Krea­ti­vi­tät, Lei­den­schaft und Ver­stand, an Humor und Hilfsbereitschaft.

Wir arbei­ten wei­ter für ein lebens­wer­tes Frei­sing. Gera­de eine Stadt, die schnell wächst, braucht ein trag­fä­hi­ges Fun­da­ment und zukunfts­wei­sen­de Ideen. Eine Stadt mit guter Bil­dung und Betreu­ung für unse­re Kin­der und Jugend­li­chen, mit guten Ange­bo­ten für Senior*innen sowie Ent­las­tung für Fami­li­en. Eine Stadt, die Kli­ma- und Natur­schutz vor Ort ernst nimmt und in der alle Verkehrsteilnehmer*innen berück­sich­tigt werden.

Kli­ma­schutz, nach­hal­ti­ge Ver­kehrs­kon­zep­te, ein scho­nen­der Umgang mit Natur und Umwelt, bezahl­ba­rer Wohn­raum und sozia­le Gerech­tig­keit – das sind zen­tra­le Säu­len unse­rer Poli­tik. Hier­für arbei­ten wir Frei­sin­ger GRÜNE seit Jahrzehnten!

Am 8. März 2026 wer­den dafür die Wei­chen gestellt. Wir GRÜNEN haben als Frak­ti­on im Stadt­rat viel erreicht und ken­nen die gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen unse­rer Stadt. Wir wol­len wei­ter­hin Ver­ant­wor­tung im Stadt­rat über­neh­men. Dafür brau­chen wir Ihre Stim­me.
AM 8. März 2026: ALLES AUF GRÜN!

1. Mobi­li­tät für Menschen

per Rad — zu Fuß– mit Bus oder Auto – Haupt­sa­che barrierefrei

Wir set­zen auf eine ver­netz­te, umwelt­scho­nen­de und bar­rie­re­freie Mobi­li­tät. Frei­sing ist Fahr­rad­stadt. Die 30 Maß­nah­men des vom Stadt­rat beschlos­se­nen „Mobi­li­täts­kon­zepts „nachhaltig.mobil“ und des Radent­scheids wer­den wir Schritt für Schritt wei­ter umsetzen.

Eltern soll­ten kei­ne Angst um ihre Schul­kin­der haben. Daher bedarf es drin­gend eines Schul­we­ge­kon­zepts. Unse­re Schul­we­ge müs­sen siche­rer wer­den. Die Attrak­ti­vi­tät des öffent­li­chen Ver­kehrs muss deut­lich stei­gen. Wir wol­len Takt­zei­ten ver­kür­zen und den ÖPNV als Alter­na­ti­ve zum Auto stärken.

Fuß- und Radverkehr

Kon­kret set­zen wir uns ein für:

  • Siche­re Rad- und Fuß­we­ge, ins­be­son­de­re an Schulwegen
  • Eine Intel­li­gen­te Ampelsteuerung
  • Ein durch­gän­gi­ges Fahrradnetz
  • Mehr Fahr­rad­stell­plät­ze
  • Die zeit­na­he Umset­zung der Unter­füh­rung Innen­stadt-Ler­chen­feld zwi­schen Erdin­ger Stra­ße und Hei­lig­geist­gas­se (Bahn­pos­ten 15)
  • Die Wie­der­her­stel­lung der Schlei­fer­bach­brü­cke zum Park-and-Ride-Platz
  • Acht­sam­keit im gegen­sei­ti­gen Mit­ein­an­der, ins­be­son­de­re auch von Rad­fah­re­ren­den gegen­über Fußgänger*innen

ÖPNV

Kon­kret set­zen wir uns ein für:

  • Einen attrak­ti­ven Frei­sin­ger Bahn­hof mit Car- und Bikesha­ring sowie Fahrradparkhaus
  • CO₂-arme kom­mu­na­le Fahr­zeu­ge und Busse
  • Bus­spu­ren und Erhö­hung des Bus­tak­tes zur Verkehrsfluss-Beschleunigung
  • Ein Ring­bus­sys­tem, das Ler­chen­feld bes­ser anbindet
  • Eine ver­bes­ser­te Cam­pu­s­an­bin­dung wie Bus­li­ni­en 638 und X660 mit dich­te­ren Tak­ten auch abends

Motorisierter Individualverkehr

Kon­kret set­zen wir uns ein für:

  • Wei­te­re Lade­sta­tio­nen für elek­tri­sche Fahrzeuge
  • Die Aus­wei­tung der Tem­po-30-Zonen und Spielstraßen
2. Kli­ma­schutz und rege­ne­ra­ti­ve Ener­gie für Freising

Kli­ma­schutz?
Pack ma’s an!

Der Kli­ma­wan­del stellt eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen für die Mensch­heit dar. Das Ziel ist klar und durch Kreis­tags- und Stadt­rats­be­schluss vor­ge­ge­ben: Kom­plet­te Ver­sor­gung des Land­krei­ses Frei­sing mit rege­ne­ra­ti­ver Ener­gie bis zum Jahr 2035! Die Maß­nah­men des Kli­ma­schutz- und Kli­ma­an­pas­sungs­kon­zepts der Stadt wer­den wir mit Nach­druck umset­zen. Die Umset­zungs­er­fol­ge sol­len jedes Jahr über­prüft wer­den. Damit schaf­fen wir eine unab­hän­gi­ge, siche­re und bezahl­ba­re Ener­gie­ver­sor­gung für die Zukunft.

Kon­kret set­zen wir uns ein für:

  • Den kon­se­quen­ten Aus­bau rege­ne­ra­ti­ver Nah­wär­me­ver­sor­gung auch in der Innenstadt
  • Die Beach­tung und Gewähr­leis­tung einer kos­ten­güns­ti­gen Ener­gie­ver­sor­gung ohne fos­si­le Ener­gien bei der Auf­stel­lung von Bebauungsplänen
  • Ein Solar­ge­bot in Bebauungsplänen
  • Die För­de­rung sola­rer Ener­gien bei Neubauten
  • Den natur­ver­träg­li­chen Aus­bau von Pho­to­vol­ta­ik- und Wind­kraft­an­la­gen in Koope­ra­ti­on mit der Bür­ger­en­er­gie­ge­nos­sen­schaft bzw. den Stadt­wer­ken unter Ein­be­zie­hung der Bürgerschaft
  • Den Aus­bau der Infor­ma­ti­ons­of­fen­si­ve für Ener­gie­spa­ren, Ener­gie­ef­fi­zi­enz und Erneu­er­ba­re Ener­gien sowie Bera­tung im Energielokal
  • Die Auf­la­ge eines städ­ti­schen För­der­pro­gramms zur Energieeinsparung
  • Die kon­se­quen­te Umset­zung der kom­mu­na­len Wärmeplanung
  • Die Umset­zung von Groß­flä­chen-Pho­to­vol­ta­ik­an­la­gen und Geo­ther­mie-Pro­jek­ten im Außenbereich
  • Eine Ermög­li­chung von Solar­an­la­gen in der Innenstadt
  • Die Schaf­fung eines Ener­gie­prei­ses sowohl für Alt­bau­sa­nie­rung als auch für vor­bild­li­ches ener­gie­spa­ren­des Bauen
3. Bau­en und Woh­nen für ALLE

Die Mischung macht’s

Wir brau­chen eine Woh­nungs­po­li­tik, die für bezahl­ba­re Mie­ten sorgt. Unse­re Maß­stä­be für neu­es Bau­en hei­ßen: sozi­al, öko­lo­gisch und ener­ge­tisch nach­hal­tig. Das koope­ra­ti­ve Bau­land­mo­dell, das 30% geför­der­te Woh­nun­gen bei grö­ße­ren Bau­vor­ha­ben vor­sieht, wer­den wir wei­ter­hin umset­zen. Ein Miet­spie­gel für Frei­sing wur­de bereits mit unse­ren Stim­men eingeführt.

Kon­kret set­zen wir uns ein für:

  • Die Erstel­lung eines stra­te­gi­schen Grund­er­werbs­plans als Basis zum Erwerb städ­ti­scher Liegenschaften
  • Die Ver­ga­be städ­ti­scher Grund­stü­cke nur noch in Erb­pacht, um kos­ten­güns­ti­ge Mie­ten und städ­te­bau­li­che Qua­li­tät zu sichern
  • Eine Umfas­sen­de Nut­zung des Vor­kaufs­rechts der Stadt
  • Die Sanie­rung der vor­han­de­nen städ­ti­schen Sozialwohnungen
  • Die För­de­rung von Genos­sen­schaf­ten und gemein­wohl­ori­en­tier­ten Baugruppen
  • Eine Wohn­raum-Offen­si­ve für Studierende
  • Den Auf­bau eines gesamt­städ­ti­schen Leer­stands­ka­tas­ters, um gezielt Miss­stän­de zu beseitigen
  • Die Aus­schöp­fung von Nach­ver­dich­tungs­po­ten­zia­len vor neu­er Baulandausweisung
  • Die Akti­vie­rung von unsicht­ba­rem Wohn­raum und Umnut­zung von Leer­stän­den (z.B. von Büros in Wohnungen)
  • Eine Bera­tungs­stel­le für Men­schen, die sich eine bes­se­re Aus­nut­zung vor­han­de­nen Wohn­raums durch Unter­mie­te, Wohn­ge­mein­schaf­ten und Woh­nen für Hil­fe wünschen
3.1 Quar­tie­re für eine leben­di­ge Nachbarschaft

Stadt­ent­wick­lung — Planung

Wir set­zen uns ein für ein maß­vol­les und flä­chen­spa­ren­des Wachs­tum. Eine umwelt- und sozi­al­ge­rech­te Infra­struk­tur muss zeit­gleich mit dem Bau von neu­en Wohn­quar­tie­ren ent­ste­hen. Die opti­ma­le Ver­sor­gung durch fuß­läu­fig erreich­ba­re Läden, Kin­der­ta­ges­stät­ten, Schu­len und Grün­flä­chen in den Stadt- und Orts­tei­len ist Ziel der grü­nen Poli­tik „kur­zer Wege“ – im Bestand und in neu­en Stadt­tei­len. Um den demo­gra­fi­schen Wan­del zu bewäl­ti­gen, set­zen wir auf gemein­sam genutz­te Räu­me, bar­rie­re­freie Gestal­tung und Wohn­for­men für meh­re­re Gene­ra­tio­nen. Dies gilt nicht nur für Gebäu­de, son­dern auch für Freiflächen.

Stadt- und Orts­tei­le
Frei­sing besteht nicht nur aus der Alt­stadt. Stadt- und Orts­tei­le sol­len im Dia­log mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern zukunfts­fä­hig wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den. Attrak­ti­ve Rad­we­ge und ÖPNV stär­ken die Anbin­dung an die Altstadt.

Kon­kret set­zen wir uns ein für:

  • Behut­sa­me Nach­ver­dich­tung in bestehen­den Wohnquartieren
  • Eine maß­vol­le Aus­wei­sung von Gewer­be- und Wohngebieten.
  • Den Schutz und Frei­hal­tung der Frisch­luft­schnei­sen und Gewäs­ser vor Bebauung
  • Bar­rie­re­freie Unter­füh­run­gen und Ver­bin­dun­gen zur Bahn
  • Die ver­bes­ser­te Bus­an­bin­dun­gen der Orts­tei­le auch am Abend und am Wochen­en­de, bei Bedarf auch durch Ruf­bus- und Sammeltaxioptionen
  • Bürger*innen- und Nachbarschaftstreffpunkte
  • Eine opti­mier­te digi­ta­le Infrastruktur
3.2 Denk­mal­ensem­ble Alt­stadt – das Herz der Stadt

Den Denk­mal­schutz und die Sanie­rung der Häu­ser und Begrü­nung der Hin­ter­hö­fe unter­stüt­zen wir durch Mit­tel der Städ­te­bau­för­de­rung. Wir wol­len eine leben­di­ge Innen­stadt, die mög­lichst auto- und bar­rie­re­frei sein soll. Daher befür­wor­ten wir alle Maß­nah­men, die die Auf­ent­halts­qua­li­tät und das Stadt­kli­ma ver­bes­sern. Gas­tro­no­mie und Ein­zel­han­del pro­fi­tie­ren davon, wie sich bereits durch eine Zunah­me des Tou­ris­mus zeigt.

Kon­kret set­zen wir uns ein für:

  • Ein aktua­li­sier­tes Ein­zel­han­dels­ent­wick­lungs­kon­zept und Umset­zung der Leerstandserfassung
  • Eine gro­ße Fuß­gän­ger­zo­ne in der Innenstadt
  • Die Erhal­tung der Frei­sin­ger Mischung von Läden, Gas­tro­no­mie und Wohnen
  • Elek­tri­sche Klein­bus­se für die Innenstadt
  • Die Öff­nung des Domberg-Südhangs
  • Fuß­gän­ger­freund­li­ches Pflaster
  • Trink­was­ser­brun­nen
  • Mehr Bäu­me
4. Natur | Umwelt | Stadt

natür­lich GRÜN – Frei­sing macht’s möglich

4.1 Grün in der Stadt

Grün in der Stadt leis­tet einen wesent­li­chen Bei­trag zur Ver­bes­se­rung des Stadt­kli­mas und der Lebens­qua­li­tät. Um die Aus­wir­kun­gen von Über­hit­zung und Stark­re­gen zu ver­min­dern, hat die Stadt ein Kli­ma­an­pas­sungs­kon­zept erar­bei­tet. Bäu­me, Park­an­la­gen, Wäl­der, Dach- und Fas­sa­den­be­grü­nung wir­ken küh­lend und hal­ten Was­ser zurück. Wo mög­lich, sol­len ver­bau­te Ufer­be­rei­che der Gewäs­ser natur­nah gestal­tet und erleb­bar gemacht werden.

Auch pri­va­te Gär­ten und öffent­li­che Grün­flä­chen sind wich­tig für die Lebens­be­din­gun­gen von Tie­ren und Pflan­zen. Sie tra­gen dazu bei, das Arten­ster­ben auf­zu­hal­ten und die Viel­falt der Natur zu bewahren.

Kon­kret set­zen wir uns ein für:

  • Den Erhalt Isar-beglei­ten­der Grün­flä­chen von der Schlü­ter­brü­cke bis zur Parkstraße
  • Erhalt und Aus­bau der inner­städ­ti­schen Spiel­plät­ze und Park­an­la­gen wie Johan­nis­park, Kar­wen­del­park, Grün­zug ent­lang der Wip­pen­hau­ser Straße
  • Bäu­me und Regen­was­ser­rück­halt in Stra­ßen, Plät­zen und Park­plät­zen nach dem Schwammstadtprinzip
  • För­de­rung von Baum­pa­ten­schaf­ten und Stiftungsbäumen
  • Begrü­nung aller Bushäuschendächer
  • Finan­zi­el­le Unter­stüt­zung für Begrünungs‑, Baum­pfle­ge- und Ent­sie­ge­lungs­maß­nah­men ins­be­son­de­re in der Altstadt
  • För­de­rung von Schre­ber­gär­ten, Dach- und Fassadenbegrünung
4.2 Natur­schutz

Frei­sing hat ein reich­hal­ti­ges Natur­er­be, das wir bewah­ren und ent­wi­ckeln wol­len. Eine mög­lichst natur­na­he Arten­viel­falt för­dert unse­re Lebens­qua­li­tät und sichert die Leis­tun­gen der Natur wie Kli­ma­schutz, Was­ser­schutz, Erho­lung und vie­les mehr. Ins­be­son­de­re die euro­päi­schen Schutz­ge­bie­te Frei­sin­ger und Erdin­ger Moos sowie die Isar­au­en sind Schät­ze vor unse­rer Haus­tü­re. Wir wol­len sie für Mensch und Tier bewahren.

Zum Schutz unse­rer Umwelt wer­den im Rah­men des Kli­ma­an­pas­sungs­kon­zep­tes Maß­nah­men zur Ent­sie­ge­lung und zur Siche­rung der Was­ser­ver­si­cke­rung ent­wi­ckelt. Hoch­was­ser­schutz­maß­nah­men in Über­schwem­mungs­ge­bie­ten sind land­schafts­ver­träg­lich zu gestal­ten und umzu­set­zen. Ein öko­lo­gi­scher Hoch­was­ser­schutz, der das Was­ser in der Flä­che zurück­hält, ist erforderlich.

Wir unter­stüt­zen die Maß­nah­men des städ­ti­schen Bio­di­ver­si­täts­kon­zep­tes und die Rena­tu­rie­rung sowie Wie­der­vernäs­sung des Frei­sin­ger Moo­ses, die wesent­lich zur Redu­zie­rung des C02-Aus­sto­ßes beitragen.

Kon­kret set­zen wir uns ein für:

  • Die För­de­rung der öko­lo­gi­schen Land­wirt­schaft auf städ­ti­schen Flächen
  • Arten­viel­falt im Stra­ßen­grün, in Park­an­la­gen, in städ­ti­schen Bra­chen, auf Fel­dern und Grünland
  • Arten­schutz­maß­nah­men für Vögel, Fle­der­mäu­se und gefähr­de­te Arten
  • Die För­de­rung der Umwelt­bil­dung durch Umwelttag(e) und Pro­jek­te an Schulen
4.3 Umwelt­schutz

Umwelt­schutz sichert uns und unse­ren Kin­dern eine hohe Lebens­qua­li­tät. Er hilft, die natür­li­chen Res­sour­cen zu sichern. Wir wol­len des­halb die Nach­hal­tig­keits­zie­le der UN auf loka­ler Ebe­ne best­mög­lich umsetzen.

Kon­kret set­zen wir uns ein für:

  • Den Aus­bau des Anteils bio­lo­gi­scher und fair pro­du­zier­ter Pro­duk­te bei Schulmensen
  • Die Umset­zung des Leit­fa­dens für nach­hal­ti­ge Beschaf­fung in der städ­ti­schen Verwaltung.
  • Den Schutz von Natur­schutz­flä­chen, Gewäs­sern und Was­ser­schutz­ge­bie­ten vor Pes­ti­zi­den (incl. Her­bi­zi­den) und Düngemitteln
5. FREISING – STADT DER MENSCHEN

Von Kita bis Kul­tur, von Sport bis Digi­tal – Frei­sing lebt Vielfalt!

5.1 Unse­re Kin­der und Jugendlichen

Kitas

Kitas und Kin­der­ta­ges­pfle­ge kön­nen Kin­dern Chan­cen eröff­nen, wenn wir sie als Lern- und Bil­dungs­or­te ver­ste­hen. Die Aus­bil­dung und Gewin­nung von qua­li­fi­zier­ten Fach­kräf­ten ist uns ein gro­ßes Anlie­gen. Der Per­so­nal­man­gel ist der Haupt­grund für die bestehen­de Kita-Kri­se! Des­halb ist die Gewin­nung von qua­li­fi­zier­ten Fach­kräf­ten eine Haupt­auf­ga­be in der nächs­ten Zeit! Die Kita-Kri­se muss bewäl­tigt werden!

Eltern brau­chen fle­xi­ble Betreu­ung über die Kita-Öff­nungs­zei­ten hin­aus, sei­en es Allein­er­zie­hen­de oder Eltern im Schicht­dienst. Wir wol­len daher die ergän­zen­de Kin­der­ta­ges­pfle­ge ausbauen.

Das Recht auf Ganz­tags­be­treu­ung in den Grund­schu­len tritt 2026 in Kraft. Mit dem Umbau der Grund­schu­le Vöt­ting, der Paul-Ger­hard-Grund­schu­le, der Grund­schu­le Ler­chen­feld sowie mit dem Neu­bau der Grund­schu­le Ler­chen­feld Süd ist bereits ein Anfang gemacht. Wir set­zen dabei ein inklu­si­ves Schul­ent­wick­lungs­kon­zept um.

Kon­kret set­zen wir uns ein für:

  • Den Neu­bau von Kitas in jedem neu­en Baugebiet
  • Per­so­nal­ge­win­nung durch opti­mier­te Arbeits- und Rah­men­be­din­gun­gen für Fachpersonal
  • Die Ent­las­tung der Fach­kräf­te von Verwaltungsarbeit
  • Die Ein­rich­tung einer Großtagespflege
  • Eine kli­ma­ver­träg­li­che und bar­rie­re­freie Gestal­tung von Schu­len und Kitas und ihrer Außenanlagen
  • Inklu­si­ve Betreuungseinrichtungen
  • Die Unter­stüt­zung des Fami­li­en­zen­trums, der Tages­pfle­ge und des Familienstützpunktes

Freiräume für die Jugend

Frei­sing ist eine jun­ge Stadt. Jugend­li­chen sol­len attrak­ti­ve Ange­bo­te zur Frei­zeit­ge­stal­tung und Wei­ter­ent­wick­lung offen­ste­hen. Wir set­zen uns für die Stär­kung des Frei­sin­ger Jugend­stadt­ra­tes ein, des­sen Grün­dung die Grü­ne Jugend eng beglei­tet hat.

Wir wol­len Räu­me für neue Kul­tur­pro­jek­te und jun­ge Künstler*innen, die unbü­ro­kra­tisch und güns­tig ver­ge­ben werden.

Kon­kret set­zen wir uns ein für:

  • Wei­te­re Jugend­zen­tren in den Stadtteilen
  • Die Ansie­de­lung einer Jugend­her­ber­ge oder eines Youth Hos­tels in Freising
  • 10 Qua­drat­zen­ti­me­ter pro Einwohner*in für jun­ge Kultur

Schulen und Bildung

Frei­sing steht für Bil­dung, die Mut macht — für Ideen, Kom­pe­ten­zen und Mit­ein­an­der. Eine gerech­te Bil­dungs­land­schaft ist Grund­la­ge für sozia­len Zusam­men­halt, kul­tu­rel­le Viel­falt und nach­hal­ti­ge Zukunfts­ge­stal­tung. In Frei­sing gibt es bereits dank ehren­amt­li­chen Enga­ge­ments ein brei­tes außer­schu­li­sches Ange­bot, das wir als gro­ße Berei­che­rung wahr­neh­men und wei­ter för­dern wollen.

Kon­kret set­zen wir uns ein für:

  • Fort­schrei­bung des Sanie­rungs­pro­gram­mes für städ­ti­sche Schu­len und Kitas — mit Schwer­punkt auf Ener­gie­ef­fi­zi­enz, Kli­ma­schutz und Barrierefreiheit
  • Aus­rich­tung aller Pla­nun­gen nach Kon­zep­ten für moder­ne Lernumgebungen
  • För­de­rung von Schul­pro­jek­ten wie z.B. Senior*innenhilfe, Kli­ma­ak­tio­nen und Urban Gardening
5.2 Senior*innen — Selbst­be­stimmt in jedem Alter – nie­mand steht im Abseits

Wir Grü­nen wol­len Teil­ha­be für alle Alters­grup­pen. Uns geht es dar­um, dass sich jeder Mensch mit sei­ner Lebens­leis­tung in die Gesell­schaft ein­brin­gen kann, damit wir alle davon pro­fi­tie­ren kön­nen. Um hier­für die Wei­chen zu stel­len, bedarf es der kon­se­quen­ten Umset­zung des Senior*innen-Konzeptes.

Kon­kret set­zen wir uns ein für:

  • Die bar­rie­re­freie Gestal­tung Freisings
  • Bil­dungs­an­ge­bo­te für Senior*innen, damit sie sich im digi­ta­len Zeit­al­ter zurechtzufinden
  • Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­häu­ser
  • Wohn­be­ra­tungs­stel­len für älte­re Menschen
  • Orga­ni­sa­ti­on von Mitfahrmöglichkeiten
  • Senior*innengerechte Infor­ma­tio­nen über öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel, Kul­tur­ver­an­stal­tun­gen, Sport- und Freizeitangebote
5.3 Raum für Kul­tur und Engagement

Kul­tur fördern

Die Stadt Frei­sing wird durch das Enga­ge­ment Kul­tur­schaf­fen­der und die Arbeit von Ver­ei­nen erst leben­dig. Wir set­zen uns dafür ein, dass es aus­rei­chen­de Räu­me und Auf­tritts­mög­lich­kei­ten für Kul­tur­schaf­fen­de und Enga­gier­te gibt. Wir för­dern Ver­ei­ne in ihrer Arbeit und ermög­li­chen ihnen die Nut­zung von städ­ti­schem Grund. Das betrifft Ate­liers, Pro­be­räu­me, Thea­ter, Auf­füh­rungs- und Aus­stel­lungs­or­te. Öffent­li­che Räu­me – ob Rad­un­ter­füh­run­gen, Parks oder ande­re Orte – kön­nen eben­falls künst­le­risch genutzt und damit ver­schö­nert wer­den. Brach­lie­gen­de Flä­chen und Gebäu­de kön­nen ganz oder zeit­wei­se für kul­tu­rel­le Akti­vi­tä­ten genutzt wer­den: als Ate­liers oder Pro­ben­räu­me für Bands.

Kon­kret set­zen wir uns ein für:

  • Ein alter­na­ti­ves Kulturzentrum
  • Einen kos­ten­frei­en, öffent­li­chen Zugang für Kul­tur und Kulturschaffende
  • Ein Kul­tur­quar­tier am jet­zi­gen Stand­ort Wertstoffhof
  • Die Wie­der­be­le­bung des Uferlos-Festivals
  • Die Stär­kung des Lin­den­kel­lers als Büh­ne für Sub­kul­tur und Nach­wuchs­kon­zer­te, unter beson­de­rer Berück­sich­ti­gung der Bezahl­bar­keit für Kunstschaffende
  • Eine finan­zi­el­le Ent­las­tung neu­er Kultur
  • Raum für eta­blier­te Künstler*innen eben­so wie für die jun­ge Frei­sin­ger Sze­ne im Asam und auf der Asam Freilichtbühne
  • Die Stär­kung der Luit­pold­hal­le als fle­xi­bler Veranstaltungsraum
  • Die Bezahl­bar­keit der Musikschulgebühren
  • Die wei­te­re Unter­stüt­zung der Volks­hoch­schu­le Freising
  • Den Kul­tur-Euro (Ein Euro pro Einwohner*in den Kul­tur­för­der­topf der Stadt)
5.4 Sport und Ehrenamt

Frei­sing lebt von einem akti­ven Ver­eins­le­ben, vom Enga­ge­ment vie­ler Ehren­amt­li­cher und vom brei­ten Ange­bot an Sport- und Frei­zeit­mög­lich­kei­ten – ob in Turn­hal­len, auf Sport­plät­zen und Bewe­gungs­parks, in der Natur oder bei Ver­eins­fes­ten. Sport ver­bin­det, schafft Zusam­men­halt und Inte­gra­ti­on, för­dert die Gesund­heit und bie­tet wich­ti­ge Räu­me für unse­re Gemein­schaft. Der Treff­punkt Ehren­amt und die neun ehren­amt­li­chen Agen­da21- und Sozi­al­bei­rat-Grup­pen arbei­ten an unter­schied­li­chen The­men zur Nach­hal­tig­keit und sozia­ler Teil­ha­be. Wir Grü­ne unter­stüt­zen und för­dern die­se Arbeit. Der von den Grü­nen initi­ier­te Sozi­al­pass ermög­licht die Teil­ha­be finan­zi­ell schlech­ter gestell­ter Men­schen an städ­ti­schen Ver­an­stal­tun­gen und Sport.

Kon­kret set­zen wir uns ein für:

  • Die wei­te­re Unter­stüt­zung der ehren­amt­li­chen Arbeit in Freising
  • Die Erhal­tung und Wei­ter­ent­wick­lung der Vereinsfördermittel
  • Die schritt­wei­se Sanie­rung der Sport­an­la­gen und deren Anpas­sung an moder­ne Bedürfnisse
  • Die Bezahl­bar­keit der Gebüh­ren für die Nut­zung städ­ti­scher Sport­an­la­gen und des Schwimm­bads Fresch
  • Eine akti­ve Ein­be­zie­hung der Frei­sin­ger Ver­ei­ne in die städ­ti­sche Sportpolitik.
5.5 Digi­ta­les

Digi­ta­li­sie­rung eröff­net die Chan­ce, Ver­wal­tung bür­ger­na­her und effi­zi­en­ter zu gestal­ten und Bar­rie­ren abzu­bau­en. Sie för­dert Nach­hal­tig­keit, da smar­te Tech­no­lo­gien Res­sour­cen scho­nen und kli­ma­freund­li­che Mobi­li­tät för­dern. Auch ist sie ist ein ent­schei­den­der Wirt­schafts­fak­tor für die Zukunft unse­rer Stadt. Unser Ziel ist eine smar­te Stadt, die Effi­zi­enz mit Trans­pa­renz und Teil­ha­be ver­bin­det, ohne dadurch weni­ger tech­nik­af­fi­ne Mitbürger*innen auszuschießen.

Kon­kret set­zen wir uns ein für:

  • Den digi­ta­len Zugang zu allen Verwaltungsleistungen
  • Die Ein­füh­rung eines ech­ten Rats­in­for­ma­ti­ons­sys­tems für trans­pa­ren­te poli­ti­sche Entscheidungen
  • Eine Daten­stra­te­gie, die wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen als Open Data bereit­stellt und eine Infor­ma­ti­ons­frei­heits­sat­zung, um Trans­pa­renz, Inno­va­ti­on und nach­hal­ti­ge Stadt­ent­wick­lung zu fördern
  • Die Ein­rich­tung einer Stel­le für Digi­tal­ma­nage­ment in der Stadt, um die Stra­te­gie zu koor­di­nie­ren und die Digi­ta­li­sie­rung bedarfs­ge­recht weiterzuentwickeln
  • Die Die Ein­füh­rung einer Frei­sing-App für Betei­li­gungs­ver­fah­ren, Stadt­ent­wick­lung und Pro­blem-Mel­dun­gen im öffent­li­chen Raum
6. Wirt­schaft und Wis­sen­schaft in Frei­sing – Zukunfts­fä­hig haushalten

Frei­sing ist ein Stand­ort für Wirt­schaft, For­schung und Inno­va­ti­on. TUM, HSWT und zahl­rei­che Betrie­be machen Frei­sing zu einem her­aus­ra­gen­den Stand­ort für zukunfts­fä­hi­ge For­schung und wirt­schaft­li­che Entwicklung.

6.1 Wirt­schaft zukunfts­fä­hig aufstellen

Frei­sin­ger Unter­neh­men benö­ti­gen Wachs­tums- und Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten, die im Ein­klang mit sozia­len und öko­lo­gi­schen Zie­len ste­hen. Wir unter­stüt­zen Start-ups und set­zen uns für eine enge­re Ver­net­zung mit dem Cam­pus ein.

Kon­kret set­zen wir uns ein für:

  • Eine aus­ge­wo­ge­ne Flä­chen­nut­zungs­pla­nung, die Gewer­be, Woh­nen, sozia­le Infra­struk­tur, Mobi­li­tät und Öko­lo­gie berücksichtigt.
  • Die Neu­aus­wei­sung von Gewer­be­flä­chen nur dann, wenn die­se Kri­te­ri­en erfüllt werden.
  • Eine nach­hal­ti­ge Nut­zung bestehen­der Gewer­be­flä­chen und Unter­stüt­zung von Betrie­ben bei der Suche nach geeig­ne­ten Büro­flä­chen, um Ansied­lung in Frei­sing zu begünstigen.
  • Den Erhalt der städ­ti­schen Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten durch Ver­hin­de­rung einer 3. Startbahn
  • Die Ver­mei­dung von zu hohen Pacht­ge­büh­ren und Mie­ten für das Gewerbe
  • Die Gewin­nung von Fach­kräf­ten und Unter­neh­men durch star­ke sozia­le Infra­struk­tur – denn Sozi­al­po­li­tik ist zugleich Wirtschaftsförderung
  • Die Unter­stüt­zung von Unter­neh­men durch die Ver­wal­tung, um Her­aus­for­de­run­gen gemein­sam zu lösen
  • Den Erhalt einer Innen­stadt, die Ort für Wirt­schaft, Woh­nen und Gemein­schaft bleibt – mit Pra­xen, Läden, Hand­werk, Gas­tro­no­mie und bezahl­ba­rem Wohnraum.
6.2 Klug haushalten

Eine soli­de und vor­aus­schau­en­de Haus­halts­po­li­tik ist Grund­la­ge einer hand­lungs­fä­hi­gen Stadt. Auch in finan­zi­ell ange­spann­ten Zei­ten darf nicht gespart wer­den an dem, was Frei­sing wirt­schaft­lich zukunfts­fä­hig macht. Nur eine Stadt, die sich um Ihre Bürger*innen küm­mert und sozia­le Infra­struk­tur bereit­stellt, ist auch in Zukunft für Fach­kräf­te und Unter­neh­men attrak­tiv. Klug prio­ri­sier­te Ein­spa­run­gen sind drin­gend not­wen­dig. Der Inves­ti­ti­ons­kurs der letz­ten Jah­re in die Infra­struk­tur ist jedoch ein gro­ßer Gewinn für Frei­sin­gs Zukunft und wird sich künf­tig wirt­schaft­lich auszahlen.

Kon­kret set­zen wir uns ein für:

  • Inves­ti­tio­nen, die Frei­sing wirt­schaft­lich und gesell­schaft­lich zusammenhalten
  • Eine Erhö­hung der Gewer­be- und Ein­kom­mens­steu­er durch akti­ve Wirt­schafts­för­de­rung und maß­vol­le Entwicklung
  • Eine klu­ge Prio­ri­sie­rung bei Ein­spa­run­gen, um Schul­den abzu­bau­en und Zins­zah­lun­gen zu reduzieren
  • Spar­maß­nah­men nur dort, wo sie die zukünf­ti­ge wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung nicht gefährden
  • Eine gute finan­zi­el­le Aus­stat­tung der Kom­mu­nen durch Bund und Land über die Spitzenverbände
6.3 Wis­sen­schafts­stand­ort weiterentwickeln

Wis­sen­schaft­li­che Exzel­lenz, Hand­werk, regio­na­le Stär­ke und inter­na­tio­na­le Ver­net­zung prä­gen das Pro­fil der Stadt. Die­ses Poten­zi­al wol­len wir gezielt för­dern und in der Stadt­ent­wick­lung bes­ser nutzen.

Kon­kret set­zen wir uns ein für:

  • Die För­de­rung von For­schungs­ko­ope­ra­tio­nen mit der regio­na­len Wirtschaft
  • Die Siche­rung von bezahl­ba­rem Wohn­raum und hoher Lebens­qua­li­tät für Stu­die­ren­de und For­schen­de, um den Stand­ort attrak­tiv zu halten
  • Eine enge­re Ver­zah­nung von Stadt, Wis­sen­schaft und Wirt­schaft durch Koope­ra­tio­nen z.B. in der Stadt­ent­wick­lung durch Ver­ga­be von For­schungs­ar­bei­ten und Austauschformate
7. Start­bahn und Flughafen

Frei­sing star­tet nicht mit

Wer die 3. Start­bahn ver­hin­dern will, muss GRÜN wäh­len. Unse­re Par­tei kämpft dage­gen mas­siv auf allen Ebe­nen, kom­mu­nal, lan­des- und bundespolitisch!

Die geplan­te 3. Start­bahn am Flug­ha­fen Mün­chen wür­de zahl­rei­che Anwohner*innen der Stadt Frei­sing, beson­ders im Orts­teil Atta­ching, durch extre­men Flug­lärm und Schad­stoff­be­las­tung zusätz­lich belas­ten. Der Bau wür­de 870 Hekt­ar freie Natur­flä­chen zer­stö­ren, die Fein­staub­be­las­tung mas­siv erhö­hen und wich­ti­ge Aus­gleichs­funk­tio­nen für den Natur­haus­halt ver­nich­ten. Ein tat­säch­li­cher Bedarf besteht nicht, da die Aus­las­tung des Flug­ha­fens trotz hoher Sub­ven­tio­nen deut­lich unter den Pro­gno­sen liegt. Zudem wider­spricht eine Erwei­te­rung den Kli­ma­schutz­zie­len, da der Flug­ha­fen bereits jetzt jähr­lich 7,5 Mil­lio­nen Ton­nen CO₂ ver­ur­sacht. Da es in Mün­chen zudem kein gene­rel­les Nacht­flug­ver­bot gibt, wäre die Lärm­be­las­tung für die Frei­sin­ger Bevöl­ke­rung noch gravierender.

Kon­kret set­zen wir uns ein für:

  • Einen end­gül­ti­gen Ver­zicht auf eine 3. Bahn durch Antrag der Gesell­schaf­ter auf Auf­he­bung des Planfeststellungsbescheides
  • Die Unter­stüt­zung des Bünd­nis­ses aufgeMUCkt.
  • Die Fort­füh­rung der amt­li­chen Ultra­fein­staub­mes­sun­gen auch in der Flughafenregion
  • Die Ein­stel­lung der Sub­ven­tio­nen, ins­be­son­de­re der För­de­rung von Flug­ge­sell­schaf­ten und Fluglinien
  • Ein ech­tes Nacht­flug­ver­bot von 22 Uhr bis 6 Uhr (akti­ver Lärmschutz)
  • Einen umfas­sen­den pas­si­ven Lärm­schutz (Schall­schutz­fens­ter) auch in Berei­chen ohne bis­he­ri­gen Anspruch
  • Das Ver­tan­ken von schwe­fel­frei­em Kero­sin und den Ein­satz von Taxi­bots* zur Min­de­rung der enor­men Abgas- und (Ultra-)Feinstaubbelastung am Flug­ha­fen und Umgebung
  • Den Stopp des Flug­ha­fen­aus­baus im soge­nann­ten „Nicht-Flug-Bereich“ (Stich­wort „Air-Site-West“) zum Schutz Frei­sin­gs und der Flug­ha­fen­re­gi­on vor Folgelasten
  • Eine gene­rel­le und umfas­sen­de Beschrän­kung des Flug­ver­kehrs, wofür sich die Frei­sin­ger GRÜNEN in enger Zusam­men­ar­beit mit den GRÜNEN in Mün­chen im Land und Bund einsetzen.

* „Taxibot”-Schlepper zie­hen Flug­zeu­ge vom Gate zur Start­bahn und tra­gen damit zu Lärm­schutz und Kero­sin­ein­spa­rung bei.